Gin & Rum

Wir haben beschlossen unsere Karte ein wenig zu verändert. So flogen Batida, Amaretto und Co. raus und verschiedene Sorten Gin und Rum kamen hinzu.

 

 

Der Gin bzw. Wacholderschnaps:

Wir haben Gordon`s und Bombay rausgeworfen, da man sie in jeder anderen Bar auch bekommt und uns für 4 andere entschieden:

 

 

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Der Beefeater, ein London Dry Gin, den es seit 1820 gibt und der somit zu den guten alteingesessenen London Dry Gins gehört. Zumal er der einzige Londoner Gin ist, der noch heute in der Hauptstadt destilliert wird. Die Botanicals sind Wacholderbeere, Koriander, Angelikawurzel, Mandel, Angelikasamen, Süßholzwurzel, Liliensamen sowie Zitronen- und Orangenschale.

 

 

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Die Geschichte dieses Gins beginnt erst 1999 in Schottland und er wurde dann im Jahre 2003 auch gleich einmal zum weltbesten Gin gekürt. Die Botanicals sind: Wacholder-Blütenzapfen, Koriander, Angelikawurzel, Zitronenschale, Orangenschale, Kamille, Kubebe, Holunderblüte, Echtes Mädesüß, Kümmelsamen und Iriswurzel. Gurke und Rosenblüte, werden nach dem Destillieren hinzugefügt. Und so trinkt man ihn am besten auch mit Gurke, ob pur oder als Longdrink.

 

 

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Und nun wieder zurück nach London, zu Charles Tangueray, der seine Companie 1830 gründete.  2003 gewann No. Ten bei den San Francisco World Spirits zum dritten mal in Folge in der Kategorie “Best White Spirit”. Tanqueray sagt, dass sie ihren No. Ten mit ganzen Zitrusfrüchten hergestellen. Ob das wahr ist, lässt sich nicht feststellen, wenn man ihn probiert kann man das aber ganz gut glauben. Neben Grapefruit und Limette, ist hier natürlich auch Wacholder enthalten. Koriander und Kamille sind ebenfalls zu schmecken.

 

Der Rum:

Hier haben wir uns nun endlich mal erweitert aber der Havana Club 3 Jh. musste dafür scheiden.

 

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Der Havana Club 7 Jh, ist dafür nun in der Aufzählung an erste Stelle gerückt. Er ist ganz sicher einer der meist genutzten Rums für den Cuba Libre. Dem stimmen wir voll und ganz zu.

 

 

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Als Chefé letztes Jahr vom Urlaub auf Tobago zurückkam hatte er beide Angostura Rums im Koffer und da wir kein Ginger Beer hatten haben wir zum Ginger Ale gegriffen. Und seitdem trinken wir ihn mit Ginger Ale oder Tonic und natürlich einem Dash Angostura Bitter. Der Angostura 1919 darf acht Jahre in ausgesuchten Bourbonfässern reifen, in denen er seinen typischen Vanillegeschmack entwickeln kann. Vanille erkennt man darum auch sofort im Duft, außerdem Guave und ein Hauch von Bratapfel. Im Geschmack gesellen sich noch Karamell und eine feine Würze zur Vanille hinzu. Pur oder gemixt? Beides ist möglich!

 

 

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Der A.H.Riise 175 Anniversary & Kong Hakoon, Black Barrel. Riise Rum kommt von den British Virgin Islands, und hat uns völlig begeistert. Im Sommer haben wir 3 verschiedene und im Winter eine größere Palette im Angebot. Ebenfalls nur pur zu genießen.